Meditation

Geführte Meditationen und das Erlernen von bestimmten Techniken ermöglichen es, das Licht der Achtsamkeit auf die Gedanken, Gefühle und die Körperwahrnehmung zu werfen.

Durch die Achtsamkeitspraxis wird der innere Beobachter kennengelernt, der wohlwollend registriert, ohne zu bewerten. Alleine das Wahrnehmen und Benennen von stressauslösenden Gedanken (Gedankenkarussell) kann die Identifikation mit diesen Gedanken lockern. Es erfordert sehr viel Übung und Training, bis das gesamte „Mindset“ tatsächlich schneller vom Problembewusstsein auf das Lösungsbewusstsein „switcht“. Es ist meist so viel mehr möglich, wenn wir die Perspektive erweitern!  

Schwierige Gefühle willkommen zu heißen und diese ganz zu spüren, erfordert Übung und verstärkt die seelische Widerstandsfähigkeit (Resilienz). Überhaupt die ganze Bandbreite der Emotionen spüren zu können und zu benennen bzw. präzise wahrzunehmen, erfordert Übung.

Die Achtsamkeitsmeditation beinhaltet beispielsweise den „Bodyscan“ – das ist eine geführte Reise durch den Körper, die das Körperbewusstsein schult. Die Achtsamkeit auf den Atem kann ein guter Anker sein, um im gegenwärtigen Moment anzukommen.

Den Fokus auf den Körper, die Emotionen und die Gedanken zu richten, trainiert die eigenen Bedürfnisse, wahrzunehmen und gut für sich zu sorgen: auf allen Ebenen – emotional, mental und körperlich! Somit ist das Achtsamkeitstraining auch als Burnout-Prophylaxe sehr gut geeignet.